• F & A zur E-Zigarette

    Wie funktioniert e-Dampfen?

    Beim e-Dampfen entwickelt sich im Gegensatz zu einer „normalen“ Zigarette ein aromatisierter Dampf.

    Dabei entstehen aber keine Verbrennungsmechanismen wie bei einer Zigarette.

    Eine e-Zigarette besteht aus einem Lithium-Ionen-Akku, einem Tank und einer Verdampfereinheit.

    Das zum Dampfen nötige Liquid wird in den Tank gefüllt und durch Druck auf die Verdampfereinheit entwickelt sich Dampf, den man dann raucht. Das Propylenglycol, das in den Liquids enthalten ist, macht den Dampf überhaupt erst sichtbar.

     

    Was ist denn besser am elektronischen Dampfen im Vergleich zum normalen Rauchen?

    • Die Kosten fürs dampfen sind massiv tiefer.
    • Es gibt mehr Bereiche, in denen man dampfen darf.
    • Die Geschmackssinne kehren wieder zurück.
    • Nichtraucher werden nicht durch Tabakgeruch belästigt.
    • Schadstoffe, wie sie in einer Zigarette anzutreffen sind (Teer, Kohlenmonoxyd, Blei, etc.), entfallen völlig.
    • Es ist harmloser

     

     Wie schmeckt denn eine e-Zigarette (elektronische zigaretten) ?

    Da der Verbrennungsprozess des Tabaks nicht stattfindet, schmeckt eine e-Zigarette wesentlich angenehmer und verursacht keinerlei Kratzen im Hals. Je nach Wahl des Liquids verändert sich das Geschmackserlebnis.

     

    Was enthalten denn die Liquids?

    In den Liquids werden hochwertige und getestete Materialien verwendet.

    Der zweiwertige Alkohol Propylenglykol ist farblos und wird als Konservierungs- und Feuchtmittel eingesetzt. Propylenglykol ist in zahlreichen Lebensmitteln, Kosmetika und Arzneimitteln enthalten und trägt als Lebensmittelzusatz die Bezeichnung E 1520.

    Ethanol ist ein Alkohol, der ebenfalls in Lebensmittelqualität eingesetzt wird. Es handelt sich hier um eine farblose und leicht entzündliche Flüssigkeit mit einem charakteristischen Geruch.

    Es gibt Liquids auch mit Nikotin, wobei der Verkauf dieser in der Schweiz nicht zulässig ist.

    Nikotinhaltige Liquids werden in Stufen von 0 und 18 Milligramm pro Milliliter angeboten und sollen Rauchern helfen, einen sanften Entzug zu vollziehen.

     

    Wo kaufe ich denn nikotinhaltige Liquids?

    Da der Verkauf nikotinhaltiger Liquids in der Schweiz nicht zulässig ist, finden Sie auch kein Geschäft dafür. Während unser Gesetzesgeber noch lange darüber debattiert, ob der Verkauf nun erlaubt werden soll, decken sich Privatkunden ganz einfach im Ausland ein. Es gibt zahlreiche Anbieter, die nur zu gerne in die Schweiz liefern.

    Bitte beachten Sie aber, dass Sie nur für den Eigengebrauch importieren dürfen (max. 150 ml oder 15 Kartuschen) und, sofern der Einkaufswret über CHF 62.00 liegt, für die Lieferung Zoll- und Mehrwertsteuerkosten tragen müssen.

     

    Wer hat’s erfunden?

    Bereits 1963 wurde das Konzept einer elektronischen Zigarette in den USA patentiert. Herbert A.Gilbert schaffte es aber leider nicht, mit seiner Idee einer rauch- und tabakfreien Zigarette mit erhitzter, befeuchteter und aromatisierter Luft in Produktion zu gehen.

    2003 dann erfand der Chinese Hon Lik die heutige Version und brachte sie auf den Markt. Seine elektrischen Zigaretten basierten auf der gleichen Technologie, mit der in Diskothekennebel erzeugt wird.

    Seit 2005/2006 exportierte seine Firma Ruyan weltweit.

    In der Zwischenzeit werden elektrische Zigaretten weltweit hergestellt und vertrieben und selbst normale Zigarettenhersteller bieten eine elektrische Version an.

     

    Wie funktioniert denn das Verdampferprinzip genau?

    Nahezu alle auf dem freien Markt erhältlichen elektrischen Zigaretten beruhen auf dem Verdampferprinzip und bestehen aus einem Akku und einem Verdampfer.

    Akkus und Verdampfer werden in unterschiedlichen Bauformen angeboten.

    Ungeregelte Akkus, wie zum Beispiel die der eGo-Serie, sind weit verbreitet.

    Bei den regelbaren Akkuträgern kann die Spannung und damit die Leistung bei gleichbleibendem Widerstand angepasst werden.

    Verdampfer gibt es entweder als Einwegprodukt, oder zum Wiederverwenden.

    Bei den sogenannten Selbstwickelverdampfern kann die Heizspirale (mit, oder ohne Glasfaserverwendung) selbst hergestellt werden.

    Die zu verdampfende Flüssigkeit, das Liquid, gelangt durch die Kapillarwirkung eines Dochtes aus Metall- und/oder Glasfasergeflecht von einem Tank zu einer kleinen Heizspirale. Diese schaltet man je nach Modell entweder durch Tastendruck oder automatisch mittels eines Unterdruckschalters beim Ziehen ein.

    Die Standardmodelle werden mit Akkus mit einer Spannung von 3,7 Volt, teilweise getaktet auf 3,3 Volt, betrieben, die Verdampferköpfe zwischen 1,8 und 2,5 Ohm antreiben, was einem Strom von etwa 1,5 bis 2 Ampere und einer Leistung von 5 bis 7 Watt entspricht.

    Leistungsstärkere, regelbare Akkuträger erhöhen die Leistung auf bis zu 12 Watt und theoretisch auch darüber.Die sehr kleinen Akkus älterer Modelle (um 300 mAh) und besonders die von sogenannten Mini-E-Zigaretten (meistens um 100 mAh) schränken die Nutzungsdauer stark ein.

    Heute gängige, für die E-Zigarette entwickelte „eGo“-Akkus haben 650 bis 1300 mAh, was Nettodampfzeiten von 20 Minuten bis knapp einer Stunde entspricht und bei vielen Konsumenten bereits einen ganzen Tag ausreicht, da die Spannung immer nur für den kurzen Moment eines Zuges aktiviert wird.

    Mit voluminöseren Akkuträgern, in die Standardakkus eingesetzt werden können, kann die Leistung variabel geregelt und die Kapazität auf bis 2500 mAh gesteigert werden.

     

    Kann ich aufhören zu rauchen mit einer e-Zigarette?

    Nein. Allerdings ist es eine sehr gute Option, Nikotinersatzpflaster zu verwenden und für die Gewohnheit aufs e-Rauchen umzusteigen.

    Obwohl bislang immer noch der Nachweis darüber fehlt, ob und inwiefern elektrische Zigaretten bei einem Rauchstopp nachhaltig behilflich sein können, gibt aber ein Großteil der Nutzer als Grund für die Verwendung der E-Zigarette die Entwöhnung oder die Verhinderung eines Rückfalls sowie die Verringerung von Rauchverlangen und Entzugssymptomen an.

    Tatsächlich scheint die Verwendung von E-Zigaretten Rauchverlangen und Entzugssymptome nach einem Rauchstopp einzudämmen.

    Dies trifft auch auf den Konsum von Liquids zu, die kein Nikotin enthalten.

    Konsumenten begründen diese subjektiv empfundene Erleichterung mit dem Verweis auf die weiterhin bestehende Authentizität des imitierten Raucherlebnisses, das Erhalten der Gewohnheiten, der Vergemeinschaftung mit Gleichgesinnten und der Identifikation mit der „Dampfer“-Szene.

     

    Welche Diskussionen finden statt?

    Vor dem Hintergrund, dass die E-Zigaretten nach der Verabschiedung der Neufassung der Tobacco Products Directive des Europäischen Parlaments ein Arzneimittel darstellen könnte, wurden nun Studien zur Wirksamkeit zur Raucherentwöhnung durchgeführt.

    Arzneimittel müssen nämlich entweder einen bewiesenen Nutzen bringen oder vom Markt genommen werden.

    Bei den bisherigen zwei Studien konnte jedoch nur ein schwacher Nutzen zur Raucherentwöhnung festgestellt werden. 7,3 bzw. 8,7 Prozent der Probanden waren nach sechs Monaten bzw. einem Jahr immer noch abstinent und lagen damit im nahezu selben Bereich wie die Gruppe, welche mit einem Placebo getestet wurde.

    Ernste Nebenwirkungen konnten in beiden Studien nicht festgestellt werden.

    Von verschiedener Seite wurde scharf kritisiert, dass das Auf-den-Markt-Bringen von elektrischen Zigaretten in verschiedenen Ländern durch regulatorische Behörden erschwert worden sei.

    Elektrische Zigaretten seien im Wesentlichen gesundheitlich unbedenklich, während die im Tabakrauch enthaltenen Substanzen dafür verantwortlich seien dass jedes Jahr Millionen Tabak-Konsumenten vorzeitig sterben.

    Von manchen Kritikern der elektrischen Zigarette wurde dagegen die Besorgnis geäußert, dass dadurch das Rauchen wieder gesellschaftsfähiger würde und dass insbesondere Jugendliche dies als einfachen Einstieg in den Tabakkonsum benutzen könnten.

     

    Gesundheitsrisiken

    Die gesundheitlichen Risiken des Konsums von E-Zigaretten werden kontrovers diskutiert.

    Bei der Benutzung der E-Zigarette werden keine Stoffe verbrannt. Dadurch entstehen im Gegensatz zu Tabakrauch kein Kohlenmonoxid, Blausäure, Arsen oder krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.

    Laut einer im Oktober 2012 veröffentlichten Studie, bei welcher der E-Zigarettendampf einer Risikoanalyse unterzogen wurde, stellte sich heraus, dass keine signifikanten Risiken für die menschliche Gesundheit existieren.

    Weiterhin stellten die Forscher bei der durchgeführten Krebsrisikoanalyse fest, dass bei keiner der untersuchten Proben die Risikogrenzwerte für Kinder oder Erwachsene überschritten worden sind.

    Im Fazit der Studie kommen T.R. McAuley et al. zu folgendem Schluss:

    „Bei allen gemessenen Nebenprodukten, verursachen E-Zigaretten im Vergleich zur Tabakzigarette sehr kleine Belastungen. Diese Studie zeigt, dass von den hier analysierten Verbindungen der E-Zigarette keine erkennbare Gefahr für die menschliche Gesundheit ausgeht.“

    Der Hauptbestandteil des zu verdampfenden Liquids ist Propandiol (älterer Name: Propylenglycol).

    Dieser Stoff ist als Lebensmittelzusatzstoff E 1520 zugelassen. Er kann bei hypersensitiven Personen nach Auftrag auf die Haut allergische Reaktionen auslösen. Bei oraler Aufnahme wird 1,2-Propandiol als für den Menschen ungefährlich eingestuft. Es ist in Kaugummi, Cremes, Zahnpasta, Zigaretten und zahlreichen Arzneimitteln enthalten.

    Anders stellt sich die Inhalation des Propandiol dar: In einer Studie an Freiwilligen, die sich einem Propandiolnebel aussetzten, reizten Konzentrationen von 0,31 mg/l Augen und Rachen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung wies in einer Stellungnahme zu Shishas darauf hin, dass die Inhalation von Glycerin und 1,2-Propandiol im Tierversuch zu Veränderungen des Zellepithels im Kehlkopf und zu Reizungen der Nasenschleimhäute bis hin zum Nasenbluten führen kann.

    Als weitere Bestandteile fügen die Hersteller den Liquiden außerdem Aromastoffe zu, die auch als Zusatzstoffe für Lebensmittel zugelassen sind.

    Viele Liquide enthalten Nikotin, es werden jedoch auch Liquide ohne Nikotin angeboten.Laut einer Studie vom 22. April 2012 liefern die meisten der analysierten E-Zigaretten effektiv Nikotin an den Konsumenten. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass der Anteil des Nikotins im entstehenden Aerosol je nach Hersteller und Modell starken Schwankungen unterliegt. Unterschiedliche Nikotinstärken kompensieren E-Zigarettenkonsumenten durch eine Auswahl der Hardware-Liquid Kombination und gelangen so zu einem ähnliche Nikotinspiegel wie früher beim Rauchen. Vergleichbar mit einem Tabakraucher, der mal mehr – mal weniger tief inhaliert, um einen bestimmten Nikotinlevel zu erreichen.

    In einer Studie wurden die Langzeiteffekte von purem inhaliertem Nikotin im Tierversuch betrachtet. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis:

    "Zusammenfassend zeigt unsere Studie keine schädliche Wirkung von Nikotin auf, wenn es in reiner Form durch Inhalation verabreicht wird.“

    Zachary Cahn von der University of California in Berkeley und Michael Siegel von der Boston University School of Public Health werteten 16 Studien zu E-Zigaretten aus, die sich mit den Inhaltsstoffen des Liquids befassten.

    In zwei der ausgewerteten Studien wurde davon berichtet, dass Spuren von tabakspezifischen Nitrosaminen (TSNA) in den Proben nikotinhaltiger Liquide gefunden wurden. Der maximale Gesamtgehalt an TSNA war 8.2 Nanogramm/g und auf einem ähnlichen Niveau wie in einem Nikotinpflaster (8.0 Nanogramm/Pflaster). Gemäß der Auswertung enthielten die nikotinhaltigen Liquide und Nikotinpflaster 0.07 bis 0.2 % des Gesamtgehalts von TSNA in Tabakzigaretten. Die Spuren von TSNA lassen sich mit der Gewinnung von Nikotin aus Tabak erklären.

    Abschließend weisen die Autoren darauf hin, dass weitere Studien und auch Regelungen (in den USA) zur E-Zigarette nötig seien.

    Laut der Broschüre Elektrische Zigaretten – Ein Überblick kann die Inhalation des verdampften Liquids zu kurzfristigen Nebenwirkungen, z. B. Reizungen des Mundes und des Rachen, trockenem Husten, Schwindel und Übelkeit, führen.

    Eine wissenschaftliche Beurteilung der Lungenfunktion vom Februar 2013 zeigt hingegen auf, dass im Gegensatz zu Tabakrauch und Tabakpassivrauch, weder eine kurzzeitige (aktive) Inhalation des verdampften Liquids, noch 1 Stunde (passiver) Exposition gegenüber E-Zigarettendampf die normale Lungenfunktion deutlich stört.

    In einer Studie von Public Health England aus dem Jahr 2015 bestätigt diese die zu 95% geringere Schädlichkeit von E-Zigaretten im Vergleich zu Tabakzigaretten und empfiehlt die staatliche Förderung.

     

     

    Wie ist das denn mit dem Passiv-Rauchen?

    Eine im September 2012 veröffentlichte Studie zeigte, dass die Auswirkungen des untersuchten Passivdampf auf die Raumluft, wenn man sie mit dem traditionellen Tabakrauchen vergleicht, kaum messbar sind.

    Weiterhin hat der Passivdampf nicht die giftigen und krebserregenden Eigenschaften von Tabakzigaretten.

    Die Forscher machen die fehlende Verbrennung und den fehlenden Nebenstromrauch bei der elektrischen Zigarette als Gründe für die gemessenen Unterschiede in der Luftverschmutzung aus.

    Die Forscher stellten bei der Auswertung der Messungen fest, dass obwohl nikotinhaltiges Liquid in einem 60 m³-Raum verdampft wurde, in der Luft kein Nikotin nachgewiesen werden konnte: „5 E-Zigarettenkonsumenten, welche 5 Stunden lang in einem kleinen Raum ohne Raumlufterneuerung, E-Zigaretten konsumieren, produzieren keine nachweisbaren Nikotinkonzentrationen in der Luft.“

    Die Forscher kommen abschließend zu dem Fazit, dass man „auf Basis der ARPA-Daten über die Luftverschmutzung in Städten sagen kann, dass es ungesünder sein kann, in einer großen Stadt zu atmen, als sich im selben Raum mit einem konsumierenden E-Zigarettennutzer zu befinden.

    Ebenfalls im Oktober 2012 erschien eine Studie von dem ehemals für die Weltgesundheitsorganisation forschenden Experten Andreas Flouris, welche die Auswirkungen des Passivdampfs auf den menschlichen Körper untersuchte. Er kam zu dem Ergebnis, dass der Dampf keinen Effekt auf die Blutwerte von Dritten hat.

    Der Autor stellte weiterhin fest, dass wenn Tabakraucher die E-Zigarette (elektronishe zigaretten) nutzen, auch dies keinen Effekt auf die untersuchten Blutwerte hatte.

    Im Gegensatz dazu steht, dass gem. Studie Aktiv- und Passivtabakrauch zu einer erhöhten Anzahl von Leukozyten, Lymphozyten und Granulozyten führt.Eine Forschergruppe um J.-F. Bertholon hat im April 2013 eine Studie veröffentlicht, in der unter anderem das ausgeatmete Aerosol von E-Zigaretten mit dem von Tabakzigaretten und Shisha verglichen wird. In dieser Studie wird festgestellt, dass die Halbwertszeit des Passivdampf in der Luft 11 Sekunden beträgt.

    Im Gegensatz dazu liegt die Halbwertzeit von Tabakrauch in der Luft bei 19 bis 20 Minuten. Die Forscher leiten daraus ab, dass das Risiko einer Passivdampfbelastung durch E-Zigaretten sehr gering ist.Laut einem unabhängigen Sicherheitsbericht des neuseeländischen Tabakkontrollforschers Murray Laugesenist der ausgeatmete Dampf eines E-Zigarettenkonsumenten nicht schädlich für Dritte, da er nahezu kein Nikotin und keinerlei Verbrennungsprodukte enthält.

    Bill Godshall, der Vorsitzende der unabhängigen Nichtraucherorganisation „Smokefree Pennsylvania“, bezog sich auf die im Oktober 2012 von T. R. McAuley et al. veröffentlichte Studie, als er in einem Interview sagte: „Seit mehr als 25 Jahren tritt Smokefree Pennsylvania für ein generelles Rauchverbot in Innenräumen ein. Basierend auf den Studienresultaten, sehe ich keinen Grund, warum elektrische Zigaretten unter die Rauchverbote fallen sollen.“

     

    Realität ist...

    • Das e-Rauchen ist in keiner Weise "gesund"! Es werden dem Körper (egal ob die e-Zigarette Nikotin enthält oder nicht) Fremdstoffe durch Inhalation zugeführt, deren Wirkungen noch längst nicht erforscht sind.
    • Das e-Rauchen ist keine Methode, um das Rauchen aufzugeben. Die e-Zigarette ist kein medizinisches Produkt, das bei der Rauchentwöhnung hilft. Einzig das raucherähnliche Verhalten kann allenfalls eine Entwöhnung etwas vereinfachen, wenn der Rauche ein Gewohnheitstier ist.
    • Das e-Rauchen vermindert die Gefahren, die beim Passiv-Rauchen entstehen, massiv.
    • Die beim e-Rauchen freigesetzten flüchtigen organischen Verbindungen sind generell geringer als bei der Zigarette und es wird kein Formaldehyd freigesetzt.
    • In einer e-Zigarette sind bis zu 450 mal weniger Giftstoffe enthalten als in einer Tabakzigarette.
    • Dass 1 ml Liquid circa 15.000 mal weniger Nitrosamine, als eine Zigarette enthalten (Quelle: US Food and Drug Administration).
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